» Alarmstufe Rot





30.11.2010 – Letzte Bilanz

Das gesamte Team der Vergessenen Pfoten möchte sich noch einmal von ganzem Herzen für all die Hilfe bedanken, denn Ihr alle habt den Vergessenen Pfoten die Chance auf eine Zukunft gegeben und somit auch die weitere Vermittlung von all unseren Schützlingen gesichert.

* * * * D A N K E * * *

Wir werden also unsere Arbeit nur Dank Eurer Hilfe fortsetzen können und deswegen möchten wir uns hier auch noch einmal im Namen all unserer noch nicht vermittelten Hunde bedanken.


25.11.2010 – Zweite Bilanz

Inzwischen sind weitere 1044,24 Euro an Spenden eingegangen und es haben sich auch einige neue Paten für Strolch, Bongo und Jymbo gefunden.

Nach sehr intensiver Suche haben wir eine günstigere Unterbringung für Bongo gefunden und hoffen, dass er so schnell wie möglich umziehen kann. Es bricht uns allerdings das Herz, dass Bongo inzwischen zu einem Wanderpokal geworden ist und wir hoffen immer noch, dass er endlich ein eigenes Zuhause findet und nicht aus Kostengründen von einer Stelle zur anderen gereicht werden muss.

Eine zufriedenstellende Lösung für unseren Riesen Jymbo zu finden, ist ähnlich wie eine Nadel in einem Heuhaufen zu suchen. Wir sind auch weiterhin für alle Lösungsvorschläge unendlich dankbar. Jymbo braucht Menschen, ist aber mit jeglichen Tieren unverträglich und daher würde selbst ein Gnadenhof für ihn nicht in Frage kommen. Eine Bernhardinerliebhaber-Familie mit großem Haus und Garten und ohne weitere Haustiere – wie gesagt, sozusagen eine Nadel im Heuhaufen.


21.11.2010 – Erste Bilanz unserer Notsituation

Es macht uns beinahe sprachlos, wie viele Menschen hinter den Vergessenen Pfoten stehen und alles versuchen, um unsere Tierschutzarbeit weiter zu gewährleisten.
Wir können gar nicht oft genug * D A N K E * sagen, denn nur durch Eure Hilfe werden wahrscheinlich alle Tiere weiterhin eine Chance haben und somit bedanken wir uns auch im Namen aller Vergessenen Pfoten für dieses große entgegengebrachte Vertrauen.
Wir haben inzwischen 2744,80 Euro an Spenden bekommen und somit ca. zwei zusätzliche Monate gewonnen, um unsere eigentlichen Schwierigkeiten zu lösen, nämlich die Unterbringung der fünf Hunde in den Pensionen.

Aber auch hier wurde uns inzwischen geholfen, für unsere Jocelyn hat sich ein ganz liebes Zuhause gefunden und sie wird bereits Ende des Monats dort einziehen.

Unser Querido wird ab sofort seine Betreuerin als sein neues Frauchen betrachten dürfen und sein Trainer wird ihm solange Kost und Logis gewähren, bis er den Alltag angstfrei mit seinem neuen Frauchen genießen kann.

Unser Strolch, der eigentlich mit 90,- Euro im Monat die wenigsten Kosten verursacht und leider durch seine Ängstlichkeit noch nicht vermittelbar ist, könnte durch 2-3 weitere Patenschaften aufgefangen werden, zumindest so lange, bis er vermittelbar ist.

Für unseren Bongo haben wir leider immer noch kein geeignetes Zuhause oder zumindest eine hundeerfahrene Pflegestelle gefunden, dabei wäre er bei resoluter Führung ein wirklich liebenswerter Familienhund.

Unser größtes Sorgenkind ist und bleibt aber der fast sechjährige kranke Jymbo, da er leider überhaupt nicht mit anderen Tieren verträglich ist. Niemand außer seinem jetzigen Trainer und Pensionsinhaber war bereit, diesem kranken Riesen eine Chance zu geben. Jymbo ist extrem menschenbezogen und auch sehr kinderlieb, aber wie gesagt, unverträglich mit allen Tieren. Es würde an ein Wunder grenzen, sollte es eine Familie geben, die diesem Riesen zur Zeit gerecht werden könnte. Für Jymbo können wir daher nur auf weitere Paten hoffen, damit sein Trainer weiter mit ihm arbeiten kann.

Wir danken allen lieben Spendern und Paten hiermit noch einmal von ganzem Herzen für ihre finanzielle Unterstützung und danken auch für alle Ideen und Vorschläge. Wir hoffen, dass wir mit weiteren Lösungsvorschlägen noch gemeinsam zum Ziel, der Erhaltung der Vergessenen Pfoten, gelangen. Die Aussichten darauf stehen durch so viel hilfreiche Unterstützung zumindest unter einem sehr guten Stern.

* * * D A N K E * * *


14.11.2010 – Hilferuf

Im März 2009 kam unser Querido aus der Vermittlung zurück, seine Familie konnte ihm selbst nach 9 Monaten des gemeinsamen Zusammenlebens nicht das Vertrauen in die Menschheit zurückgeben. Wir haben zu diesem und keinem späteren Zeitpunkt eine passende Pflegestelle für Querido gefunden, die ihm endlich Zuversicht für sein Leben hätte geben können, von einem neuen Zuhause ganz zu schweigen.
Unser letzter Ausweg für eine hoffnungsvollere Zukunft für Querido war ein Hundetrainer. Für einen Tierschutzverein ist solch eine Unterbringung allerdings eine sehr große finanzielle Belastung und kaum tragbar.

Unser Jymbo kam im März 2010 nach Deutschland in eine Pflegefamilie und musste diese leider aus gesundheitlichen Gründen der Pflegefamilie wieder verlassen. Auch für diesen Riesen fanden wir keine passende Pflege- bzw. Endstelle. Uns blieb wieder nur die Unterbringung in einer Pension, bei einem Hundetrainer oder in einem Tierheim. Pensionen haben abgelehnt, da Jymbo nicht besonders gut mit anderen Tieren zurechtkommt. Da wir eigentlich auf Dauer keine 2 Hunde bei einem Hundetrainer finanzieren können, wäre nur das Tierheim geblieben, aber selbst dort wurde unser Riese abgelehnt. Also blieb uns notfallmäßig wieder nur die Unterbringung bei einem Hundetrainer.
Inzwischen ist Jymbo gesundheitlich sehr angeschlagen und wird vermutlich kein neues Zuhause finden, denn solch eine Familie, die einen kranken Riesen adoptiert, wird sich kaum finden.

Selbst unser Bongo hatte schon längst ein Zuhause gefunden und wurde von seiner neuen Familie, die vorher schon seine Pflegefamilie war, nach nur 4 Monaten nach der Adoption wieder abgegeben. Und auch hier zeigte sich wieder die gleiche Situation wie bei Querido und Jymbo, es fand sich einfach keine neue Pflegestelle.

Jocelyn und den sehr ängstlichen Strolch konnten wir wenigstens in einer Pension unterbringen, aber auch dort entstehen uns Kosten.

Die Unterbringung dieser Hundeseelen kostet uns 1877,00 Euro – Monat für Monat. Leider hatten wir in diesem Jahr sehr viele Hunde, die von ihren Familien auf Grund plötzlicher Veränderungen der Lebensumstände zurückgegeben wurden und dieses sogar, nachdem sie teilweise schon ein bis zwei Jahren in ihren Familien gelebt hatten.
Wir haben uns trotz all dieser Schwierigkeiten immer wieder sehr um alle Tiere bemüht, aber es war und ist niemals unser Ziel gewesen, arme Seelen nach Deutschland zu holen, damit sie auch hier irgendwann in einem Tierheim enden.

Wir haben in den letzten drei Jahren unendlich vielen Vergessenen Pfoten zu einem neuen Zuhause verholfen und den meisten von ihnen geht es inzwischen auch richtig gut, aber einige von ihnen hatten einfach weniger Glück. Allerdings ist die Zahl derer, die weniger Glück hatten, in diesem Jahr drastisch gestiegen. Und das in kürzester Zeit.

Trotz all der lieben Paten und Spender, die uns immer wieder unterstützen, können wir die Kosten der Unterbringung dieser 5 Hunde nur noch für 2 Monate gewährleisten. Wenn wir die finanzielle Situation nicht in 2 Monaten geklärt haben, stellt sich für uns folgende Situation dar:

  • Unser Verein ist finanziell am Ende.
  • Die Hunde müssten unverzüglich in ein Tierheim und wenn wir dort keinen Platz für sie bekommen, dann müssten sie notfalls sogar wieder Deutschland verlassen.
  • Wir müssten für all unsere Pflegehunde in Deutschland ebenfalls endgültige Entscheidungen treffen.

Wir sind langsam aber sicher auch emotional am Ende, denn wir haben einfach keine Lösung mehr. Die einzige Hoffnung auf Hilfe wäre:

  • Erfahrene Pflege- oder Endstellen für Querido, Jymbo, Bongo, Strolch und Jocelyn.
  • Mehr Patenschaften für diese speziellen Seelen oder monatliche Spenden, bis sich ihre Lebenssituation verändert hat.
  • Oder schauen sie doch bitte einmal auf diese Seite (hier klicken) und unterstützen uns durch Ihre Sachspende für den eBay-Verkauf.

Ansonsten ist unser Verein in wenigen Wochen am Ende! Die ehrenamtliche Tierschutz-Arbeit der Vergessenen-Pfoten scheitert an der Unterbringung von Hunden, weil es sich einige Menschen zu einfach machen.
Konrad Lorenz sagte einst:
Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen.

Und auch Doris Day widmete sich dem Tierschutz:
Ich fand heraus, dass einem in tiefem Kummer von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

Bitte helfen Sie uns, dass wir auch weiterhin verlassenen Tieren helfen können. Ohne Hilfe ist unser Verein in Gefahr – und somit auch das Leben vieler gequälter Seelen.


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