» Manchmal schlägt das Schicksal gleich fünfmal zu

Update vom 25.04.2010:

Zu 90 % bleibt zweien unserer fünf Geschwister eine…


…Hüftoperation erspart. Mojo (vorher Barak) und Arnold gehen jetzt 2x wöchentlich zum Aquatraining (Unterwasserlaufband), um ihre Muskeln aufzubauen und bekommen grundsätzlich nur noch eine Ernährung komplett ohne Getreide. Die Familie von Belle wurde inzwischen auch schon über diese Behandlungsmethode informiert.
Jetzt hoffen wir nur noch, dass wir so schnell wie möglich auch ein neues Zuhause für Anthony und Marvin finden, damit auch ihnen diese Behandlung zugute kommen kann.
Selbst Pflegestellen mit ausreichender Zeit für die gesamte Behandlung und Betreuung würden ihnen erstmal weiterhelfen. Wir erhoffen uns für alle 5 Geschwister durch diese Therapie, dass allen eine Operation erspart werden könnte. Nach dem Muskelaufbau ist für dessen Erhalt immer eine ausgewogene Bewegung erforderlich, über den Tag verteilt ca 2,5 Stunden. Außerdem ist es von größter Wichtigkeit, dass alle 5 eine schlanke Statur behalten, um ihre Hüften nicht unnötig zu belasten.
Zur Zeit stehen somit erstmal die Kosten für das Aquatraining im Vordergrund, wobei es keine grundsätzliche Garantie gibt, dass nicht doch einer von ihnen später einmal eine Operation benötigen wird, aber für diesen Notfall würden wir gerne von den Spenden ein Sparbuch anlegen. Zu 90 % wird durch diese Behandlung und Einhaltung der Ernährung, des Gewichtes und der ausreichenden Bewegung keine Operation erforderlich werden.


Unsere 5 Geschwister Belle, Barak, Anthony, Arnold und Marvin sind, wie sich jetzt erst herausstellte, von schwerster HD betroffen und benötigen alle in absehbarer Zeit eine Hüftoperation. Drei der Geschwister sind bereits in Deutschland und zwei befinden sich noch in Andujar. Dem armen Marvin, der sich noch in Andujar befindet, geht es besonders schlecht und er benötigt ganz dringend eine warme Unterkunft, regelmäßige Spaziergänge, einen Garten für ausreichende Bewegung und medizinische Betreuung.

Eine HD-Erkrankung und dann diese Witterungsbedingungen in Andujar läßt eine Verschlimmerung dieser Erkrankung deutlich schneller voranschreiten. Marvin benötigt dringendst so schnell wie möglich eine Pflegestelle, um seinen Gesundheitszustand zu stabilisieren. Marvin und Anthony müssen bereits in Andujar mit Cortisonspritzen, Calcium und Glucosamin behandelt werden. Die OP-Kosten in Spanien würden pro Hund 2000-3000 Euro betragen und da es in Spanien noch nicht so viel Erfahrungen mit dieser OP gibt, sind die Tierschützer nun auf der Suche nach besseren und günstigeren Möglichkeiten in Deutschland. Allerdings werden auch diese Möglichkeiten nur in Betracht kommen, wenn es genügend helfende Hände geben wird. Es sind extrem hohe Kosten für diese armen Wesen, die erst als kleinste Welpen von ihrem Besitzer einfach ausgesetzt wurden und nun wieder keine Chance auf ein weiteres und glückliches Leben haben.

Und wieder stellt sich hier nur eine einzige Frage: W A R U M ????????????????????????

Es erscheint fast aussichtslos die gesamten OP-Kosten für alle tragen zu können, aber wenn wir nicht alles versuchen würden und keine Hoffnung mehr für sie hätten, wer dann ???

Liebe Schutzengel dieser Welt : Wo seid Ihr nur???



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