» Gitano benötigt Ihre Hilfe

17.08.2011 Heute Morgen lag unser lieber Gitano, trotz der bereits begonnen Behandlung des Cushing Syndroms, plötzlich tot im Quarantänehaus. Seit knapp 8 Jahren lebte Gitano zusammen mit seiner Schwester Gitana in Andujar, die ersten Jahre in der Tötungsstation und anschließend im sicheren Refugio. Das gesamte Team in Andujar steht unter Schock, keiner hat damit gerechnet, Gitano auf diese Weise so plötzlich zu verlieren. Wir trauern mit unserem Team in Andujar um ein ganz liebes Wesen, welches leider niemals die Chance auf ein eigenes Zuhause bekam. Auch für Gitana hoffen wir, das sie den Verlust ihres Bruders verkraften wird.

 

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Neuigkeiten von unserem Langzeitinsassen Gitano

 

Liebe Freunde der Vergessenen Pfoten,

heute möchten wir Ihnen einmal von der derzeitigen Situation unseres Langzeitinsassens Gitano erzählen.
Gitano fühlte sich augenscheinlich schon seit einiger Zeit nicht mehr so richtig wohl in seiner Haut. Man konnte es an seinem immer schlechteren Fellzustand, an seiner starken Gewichtszunahme und an seinem lustlosen Verhalten sehen. Eine Blutprobe brachte scheinbar das Ergebnis: eine Schilddrüsenunterfunktion! Gitano bekam also sofort täglich Schilddrüsenmedikamente. Anfangs sah man eine Besserung, aber er war doch nicht mehr der, der er früher gewesen war.

Ein Zufall brachte dann das ganze Übel ans Licht. Gitano musste wegen eines Abzesses und weil er nicht mehr fraß, in die Klinik. Vorerst machte man den Abzess für seinen Zustand verantwortlich, denn die Ärzte gingen von einem Tumor aus. Zum Glück entpuppte sich der Abzess als harmlos, er heilte schnell wieder ab. Der Tierarzt äußerte aber einen neuen Verdacht und riet zu weiteren Untersuchungen. Einige spezielle Tests waren nötig, bis wir die traurige Gewissheit erhielten: Gitano hat das Cushing Syndrom! Der Tierarzt schlug zwei Behandlungsformen vor:

Die erste Option ist die Behandlung mit Mitotame über einen Zeitraum von ca. einem Monat. Die Kosten werden sich auf ca. 600 € belaufen. Gitano muss ständig überwacht werden, um kleinste Veränderungen an ihm zu bemerken, denn diese Behandlungsform ist recht risikoreich.

Die zweite Option ist die lebenslange Gabe des Medikaments Vetoryl. Die Kosten hierfür würden monatlich ca. € 200,00 betragen, was wirklich sehr schwer zu finanzieren wäre. Leider ist auch die Gabe dieses Medikaments mit sehr vielen Nebenwirkungen für die Organe verbunden.

Wir haben uns für die erste Option entschieden, die Behandlung mit Mitotame! In den nächsten Tagen wird die Medikamentengabe beginnen und wir hoffen natürlich sehr, dass es erfolgreich verlaufen wird und halten Sie an dieser Stelle über Gitanos Zustand auf dem aktuellen Stand.


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