» Reisebericht Iris

22.04.10 morgens um eins.

Nach einem winzigen Stündchen Schlaf ab unter die Dusche und dann endlich nach Frankfurt.

Der blöde Eyafjallajökul-Mistvulkan hat uns in den letzten Tagen ganz schön den Nerv geraubt, aber jetzt geht’s dann doch tatsächlich los.

Keine Asche mehr in der Luft. Alles läuft nach Plan.

Habe etwas Angst um Achims Seelenheil, weil wenns um Tiere geht, ist er weich wie Butter. Hoffe, es wird nicht zu schlimm…

Gaaaahh was schlimm ist, unsere Bank-Karten werden von unserer Autovermietung nicht akzeptiert. Wir hatten reserviert und stehen nun ohne Wagen in Malaga. Sind durchs ganze Parkhaus gelaufen, auf der Suche nach einem Vermieter, der Bargeld akzeptiert.

Ich hab schon fast geglaubt, wir finden kein Auto aber letztlich klappt es doch noch.

Mit einem knallroten Mazda 2 hat Achim mich 218 km nach Andujar gekutscht.

Ich bin verliebt in dieses Land. Berge, sattgrüne Weiden, Olivenhaine bis zum Horizont.

Dann endlich Andujar. Erst mal schnell durch einen Mercadonna-Supermarkt, dann zum Bahnhof und auf Marga warten.

Sie ist genauso, wie ichs mir dachte. Vibrierend vor Energie, ganz zart und klein. Und sooo herzlich. Juanji ist auch mitgekommen.

Dann fahren wir zu den Hunden.

Das Refugio liegt mitten im Feld.

Almendron, der Wächter mit imposanter Statur begrüßt uns mit guter Laune. Marga zeigt uns alles. Die neue Quarantänestation, Welpengehege, und ich lerne endlich mein Patenkind Scarlet kennen. Wir laufen durch die Zwingeranlage und das Gebell aus 111 Kehlen begleitet uns.

Wir sind tief beeindruckt, was hier aus privater Initiative und mit Hilfe der Pfoten aus dem Nichts entstanden ist. Marga kennt JEDEN Hund mit Namen, Alter und seinen Eigenheiten. Es ist echt der Hammer.

Dann lernen wir die zwei aktuellen Sorgenkinder kennen. Da ist einmal Oso. Neun Jahre alt. Er hats so im Kreuz, dass er nicht mehr aufstehen kann. Jeden Tag bekommt er 2 mal Physio-Therapie. In einen Tragegurt legen sie ihn auf einen riesen Ball und mit Wurst animieren sie ihn zum Laufen. Marga meint, es wäre schon besser geworden. Dazu muß man wissen, Oso ist bissig und es ist nicht so einfach, wie man meint….

Dann ist da noch Cornelius. Er ist so von Demodex befallen, dass er aussieht, wie Pizza mit allem. Dicke fette Schuppen bedecken den Körper, er ist prasseldürre und überall ist die Haut offen. Er liegt platt an der Welt und wenn ich ihn so sehe glaub ich nicht, daß so ein Zustand heilbar sein kann. Marga ist überzeugt, er schafft es.

Stunden später kommt uns dieses Wrack an den Wohncontainern besuchen. Es ist ein Mordsriesentier. Er lässt sich ausgiebig knuddeln und genießt es sehr. Er hat richtig gute Laune und lässt sich sein Futter schmecken. Ich glaub nun auch, dass ers schafft, Was für ein netter Kerl. Sein Körper ist der reinste Matsch aber er hat den Willen zu leben.

Ein beeindruckender Hund. Und sie tun ihr Bestes für ihn.

Unsere Unterkunft ist klasse. Wir haben eine Stunde putztechnisch richtig reingehauen und uns eingerichtet. Dann hab ich lecker gekocht.

Danach Dusche und augenblicklich ins Koma.

Almendron hat über uns gewacht.

Wir haben geschlafen wie Babys.

23.04.10

7 Uhr klingelt der Wecker.

Voller Energie stürzen wir in den Tag. Nach Rührei und diesem unglaublich leckeren spanischem Schinken kanns losgehen.

Ich gehe mit den Frauen die Zwingeranlage putzen.

Es wird jeden Tag komplett gereinigt. Sogar die Wände werden täglich abgewaschen. Die Hunde sind in dieser Zeit in den großen Ausläufen. Einige Zwinger bleiben allerdings belegt, da die Hunde in zwei Schichten rausgelassen werden.

Achim hilft Juanji beim Anbringen von Gittern an den Zwingern.

Er spricht zwar kein Wort spanisch und Juanji weder deutsch noch englisch, aber zwei Handwerker brauchen irgendwie nicht reden. Die arbeiten irgendwie zusammen drauflos, haben Spaß wie Bolle und behaupten am Abend einen tollen Tag gehabt zu haben ;O)

Als alles sauber ist, tragen Marga und ich den Hunden Frontline gegen Zecken auf. Die gibt es hier bis zum Abwinken.

Wir haben 3 Flaschen davon spendiert, aber ich finde das Zeug in den Flaschen Mist. Pro Kilo Hund brauchts 2 Pumpstöße. Das ist echt viel. Bei einem 20-Kilo-Hund sind das 40 Hübe !!!!

Deshalb behandeln wir nur die Hunde bis 20 Kilo. Der Rest bekommt tags drauf Spot- On`s. Dann sag ich so : Hey, Achim-Schatz, laß uns in die Stadt fahren und Grillzeugs kaufen. Zigaretten gehen auch zur Neige.

Gesagt getan. Alles eingekauft bis auf Zigaretten. Die gibt’s nicht im Supermarkt. Also sind wir losgetrabt. An einer Tanke hab ich einen netten Polizisten gefragt, wo es Zigaretten gibt. Der sagt, in jeder Bar.

Also weiter, Bar suchen. Hier steigt die Party des Jahres. Alle sind auf der Straße. Jede Menge Kutschen, Festwagen und Reiter. Die Damen tragen Flamenco- Kleider in allen Farben, die Herren sind herausgeputzt in Landestracht. Die Leute essen an langen Tischen an jedem Straßenrand, in den Fenstern liegen Zuschauer. Ein Mordstrubel. Aus ganz Andalusien sind die Menschen angereist. Es findet eine Prozession statt, mit einer Madonna. Es geht über 30 km auf einen Berg, wo die Leute bis zu 3 Tagen bleiben. Das Fest dauert mehrere Tage und ist ein wahres Massenbesäufnis. Zwischen all dem läuft ein Welpe völlig ohne Orientierung durch die Massen. Mager, mit dickem Wurmbauch und hängendem Kopf geht er langsam die Straße hinauf. Schnüffelt an manchem Hosenbein und wird immer wieder weggescheucht.

Was sollen wir tun ?? Marga sagt am Telefon, dass wir ihn mitbringen sollen.

Er ist ein großer Welpe und Achim trägt ihn zum Auto. Zigaretten finden wir auch noch. Das Welpchen stecken wir in die neue Quarantäne. Marga und Juanji schauen noch vorbei, um mit Oso seine Physiotherapie zu machen und den neuen Hund anzuschauen. Er soll ACHIM heißen und ich frage mich, ob wir ihm mit dem Namen einen Gefallen tun… ;O)

Aber er ist wirklich hübsch. Rotbraun mit weißen Füßen und Brust und er hat eine feine kleine Blesse. Chic der Kleine. Die Vergessenen- Pfoten-Damen werden bestimmt ein supi Zuhause für ihn finden.

Der Tag war interessant und spannend, verging im Flug.

Abends haben wir den Grill angeschmissen und sind früh zu Bett.

24.04.10

Wir sind sehr früh aufgestanden und haben uns die Stiehl- Motorsense geschnappt, eine kleine Sichel und Harke, dann haben wir den ersten Auslauf freigesenst. Achim mit dem schweren Gerät und ich mit der kleinen Sichel und der Harke hinterher.

Ich will auch mal das große Ding benutzen, aber Achim lässt mich ums Verrecken nicht. Hey, ich komm vonm Land, ich kann mit einigen Maschinen arbeiten aber NÖÖÖ der Herr lässt mich nicht. Ist wohl so ein Männerding ;O)

Nach dem ersten Gehege gehen wir unterhalb der großen Ausläufe weitermachen, da die Refugio- Leute nun da sind und die Hunde raus dürfen.

Wir sensen den ganzen Tag, zwischendurch gibt’s einen Kaffee und weiter geht’s.

Nachdem mein Körper gemerkt hat, dass ich trotz Schmerzen weiterarbeite, stellt er diese Zicken dann auch ab.

Es macht voll Spaß, das Wetter ist ein Traum. Wir sind glücklich.

Zwischendurch bekommen wir immer Besuch von der Welpenbande. Am Abend schmeißen Nuria und Juanji hier für uns eine Grillparty. Wir lernen nette Leute kennen und essen leckere spanische Sachen.

Obwohl der Scampi, mit dem Achim kämpft, ein würdigeres Ende verdient hätte.

Dann ist plötzlich Pirata krank. Er ist ein Galgomixwelpe mit Halbglatze und keinen Haaren an Brust und Bauch.

Er hat neben seiner erschlagenen Galga- Mama gesessen und ist nun hier. Er hat sehr hohes Fieber und liegt platt an der Welt. Er bekommt Medizin und übernachtet nun bei uns. Nachts sind wir 3mal mit ihm Gassi. Dazu müssen wir Almendron immer anleinen, da er unverträglich mit anderen Hunden ist.

Unser Baby hat Durchfall und ist sehr schwach.

25.04.10

Heute Morgen war das Fieber etwas gesunken aber von GESUND sind wir noch weit entfernt. Wir wollten früh raus, aber durch die unterbrochene Nacht bekomme ich Achim und Pirata nicht aus dem Bett. So wird’s etwas später… Dann kommt die Manschaft und ich helfe die Zwinger zu säubern. Achim macht Photos und Videos von den Hunden.

Ich bin grad beim dritten Zwinger als Achim mich holt.

Ich muß sofort mit Marga ins 70 km entfernte Cordoba, weil ein weiterer Welpe krank ist. Die Kleine Süße liegt auf der Seite und rührt sich nicht.

Ich bestehe darauf Pirata auch mitzunehmen und dann geht es schon los.

Wir müssen so weit fahren, weil alle Tierärzte auf dem Fest sind. Marga schimpft wie ein Rohrspatz über die stupid big Party.

Während der Behandlung stirbt die kleine Maus der Ärztin unter den Händen weg. Wir sind völlig fertig. Es ist laut Ärztin ein tückisches Virus, welches kaum eine Chance zum handeln lässt.

Pirata bekommt 3 Spritzen und liegt bei uns im Schlafzimmer. Ich trau mich nicht zu schreiben, dass es ihm besser geht.

Achim hat mit Juanji irgendwelche wilden Dinge mit Beton veranstaltet.

Hoffe so sehr, dass unser kleiner Freund überlebt.

26.04.10

Pirata hat uns die Nacht mit Durchfall- Attacken und Erbrechen in Atem gehalten. Er weigert sich sogar, etwas zu trinken. Bei diesen Temperaturen ist das fatal. Er wird immer schwächer. Er schlief die ganze Nacht in meinen Armen, damit ich merke, wenn er raus muß. Wir sind ganz schön am Ende. Nicht wegen Schlafmangels, sondern weil wir uns solche Sorgen machen. Nein, wir wollen keinen fünften Hund !!!

ABER für einen Welpen ist das Refugio ein gefährlicher Ort. Sie sind nie geimpft wenn sie gefunden werden, unter oft unglaublichen Umständen geboren, häufig von selbst erkrankten Müttern, mit wenig Abwehrstoffen im Körper. Man kann sie fast nie mit deutschen Welpen vergleichen, keine Wurmkuren, kein Tierarzt……Es sind schon so viele gestorben.

Marga, Achim und ich fahren mit Pirata wieder nach Cordoba.

Das Fieber ist zwar etwas gesunken, aber er ist unendlich schwach und verweigert jegliche Nahrung und auch Wasser. Er muß dort bleiben. Marga kann zweimal am Tag anrufen und nach ihm fragen. Wenn er überlebt, wird er bei uns wohnen. Wir haben es ihm fest versprochen.

Er wird unser kleiner glatzköpfiger Galgo sein.

Habe Hanna davon berichtet und sie sagt, in spätestens einem halben Jahr würden wir kreischend anrufen und bitten, dass sie uns den Ober-Honk in andere Hände vermittelt…

Als wir zurück waren, hat Achim Juanji geholfen, die neue Videoüberwachung am Tor zu installieren. Später am Abend sind wir noch mit der Motorsense im 3ten Auslauf zu Werk gegangen, bis es dunkel war.

Die Nacht war erholsam, auch wenn die Hunde insgesamt sehr unruhig waren.

27.04.10

Nach dem Frühstück stehen wir mit unseren Sensen vor dem ersten Gehege, durch welches man durch muß, um zu den Ausläufen zu kommen.

Schock, Entsetzen!!!!!

Gerald ist tot. Wir gehen rein und untersuchen ihn: Sie haben ihn totgebissen! Er hat 3 akkurate Bißmale an der Kehle. Ein paar am Ohr und eine am Hinterlauf. Es muß schnell gegangen sein. Er hatte nicht mal Zeit zu bluten. Wir sind fassungslos. Der Container ist nur ein paar Schritte vom Zwinger entfernt und wir haben es nicht mitbekommen.

Gerald war ein Riesenhund. Es ist uns ein Rätsel, wer ihm das angetan hat. Zumal das Gehege riesig ist und nur wenige Hunde dort leben. Gestern haben wir uns noch einen Milchkaffee geteilt…und er war ein durch und durch lieber netter Hund. ……….ich rufe Marga an.

Sie schreit und weint. Kurz drauf sind alle hier. Die Trauer ist grenzenlos.

Achim und Marga gehen ihn begraben. Wir decken das Grab mit dicken Steinen zu.

Dann gehen alle mit versteinerten Gesichtern zur Tagesordnung über.

Achim und ich machen Fotos von den Hunden.

Manchmal ist das Leben zum Kotzen. Piratas Zustand ist weder besser noch schlechter.

Gegen 4 machen wir erstmal eine Stadtrundfahrt. Wir sehen sogar die hiesige Stierkampf-Arena. Wäre nett, wenn sie den Mist endlich verbieten. Zugegeben, die Stiere leben einige Jahre ein freies, schönes Leben, aber das Ende ist entsetzlich. Ich freu mich immer, wenn es einen von diesen aufgerüschten Angebern erwischt.

Abends geht Achim wieder mähen und ich jäte Unkraut. Tag ist rum. Gott sei Dank.

28.04.10

Nach dem Frühstück habe ich das Welpengehege gesäubert und das Haus, welches sich Cornelius und Oso teilen. Bedingt durch Cornelius“ Krankheit ist das Blut fast bis zur Decke gespritzt. Er hat im Moment recht schlimme Ohren und wenn er sich schüttelt fliegen die Tröpfchen. Der Süße kommt dauernd vorbei und schaut, ob ich auch wirklich gründlich bin. Er genießt es so, wenn man ihn krault. Oso liegt nach seiner Physio unterm Sonnenschirm und hat alles im Blick. Trotz seiner momentanen Behinderung ist er hellwach.

Achim mäht, ich jäte das restliche Unkraut.

Der Tag ist brutal heiß. Rothaariges Gehopse das ich bin, muß ich sehr aufpassen, nicht zu verbrennen. Trage australischen Lederhut. Sieht cool aus, ist aber schon recht warm drunter. Aber lieber erschwitze ich, als mit dem komischen Petzel rumzulaufen, den Achim mir beim Einkaufen hingehalten hat ;O)

So gegen 3 ist an diesem Tag Feierabend. Wir hängen etwas ab und Achim bearbeitet diese tausend Fotos.

Wir bangen um unser Pirata-Baby.

29.04.10

Heute Abend geht es Heim.

Wir brechen nach Cordoba auf, um uns von Pirata zu verabschieden. Nach einer Stunde Fahrt sind wir da. Parken in Cordoba ist abenteuerlich. Wir sind erstaunt, dass selbst in der Klinik, wo studierte Tierärzte arbeiten, keiner englisch spricht. Wir werden spanisch lernen. Dann dürfen wir zu unserem Baby. Ich bin entsetzt. Er sieht aus, als ob er die Nacht nicht überlebt. Er wirkt so zerbrechlich, ganz, ganz mager, die Augen ohne jeden Glanz…Ich habe furchtbare Angst um ihn.

Wir hüllen ihn in Liebe, geben Durchhalte- Parolen raus, erzählen ihm, was in Deutschland auf ihn wartet, wie schön sein Leben sein wird, wenn er nur durchhält.

Er hat in der Nacht wieder gebrochen und Durchfall gehabt und hängt am Dauertropf. Wir küssen ihn ein letztes mal und fahren niedergeschlagen nach Andujar zurück.

Rober fliegt mit uns in sein neues Zuhause. Da nur Rober aus dem Refugium auszieht, haben wir noch Plätze frei und die Pfoten haben rumgehorcht, wer noch Hunde mit uns fliegen lassen will. Tatsächlich werden noch alle Plätze vergeben.

Am frühen Nachmittag trifft Laika bei uns ein, ein Bretonen- Mix- Mädel, von einer anderen Organisation.

Die restlichen Tiere werden uns zum Flughafen gebracht.

Um 3 Uhr geht’s los. Marga und Juanji fahren voraus.

Nach 2,5 Stunden und 240 km sind wir in Malaga.

Achim bringt den Mietwagen zurück und dann warten wir alle zusammen auf die anderen Tiere. Als erstes kommt eine Dame, für die wir 2 Katzen mitnehme. Als Handgepäck. Zum Schluß kommt noch Bobby, ein mittelgroßer Mix. Bewaffnet mit Impfpässen und Telefonnummern checken wir ein.

Die Katzen gehen mit uns, die Hunde bringen Marga und Juanji zum Check- in. Dann ist die Zeit des Abschieds. Marga verspricht, uns jeden Tag von Pirata zu berichten. Es ist schwer, das alles zurückzulassen.

Der Flug ist mehr als bequem. Wir haben beide eine ganze Sitzreihe für uns. Die Mietzen verschlafen den Flug.

Mitten in der Nacht sind wir wieder in Frankfurt. Uns ist etwas mulmig, weil wir mit Tieren von 4 Orgas geflogen sind.

Doch alles klappt. Alle sind da. Rober bekommt nette Eltern.

Auch Laikas neue Eltern sind da, Sie haben mit der jungen Dame von den Pfoten gewartet. Die Katzen werden von ihrer neuen Pflegestelle abgeholt genau wie Bobby.

Puh, ziemlich erleichtert, mit Pralinen und Wein beschenkt, fahren wir Heim.

Es war ein klasse Abenteuer, wir haben so wertvolle Menschen kennengelernt, viele Erfahrungen gesammelt und neue Freundschaften geschlossen. Wir waren garantiert nicht zum letzten Mal in Andujar.

02.05.10

Marga mailt, unser Pirata ist aus der Klinik entlassen und erholt sich bei ihr zuhause, bis er geimpft und gesund reisen kann. Uns fällt ein fetter Stein vom Herzen…


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