Vergessene Pfoten e.V.
Nur mit dem Unmöglichen als Ziel kommt man zum Möglichen
28. September 2022
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Jayro (jetzt Theo)

† 16.09.2022

Theo durfte vor elf Jahren zu unserer Christina ziehen. Dort verbrachte er ein glückliches Leben, in dem es ihm an nichts fehlte.
Viel zu schnell vergangen sind diese Jahre und viel zu früh mussten Theo und seine Familie nun voneinander Abschied nehmen. Der Schmerz über seinen Verlust ist unendlich groß.

Lieber Theo, es war Schicksal, dass Christina damals ins Refugio geflogen ist und sie Dich dort kennenlernte. Es war Bestimmung, dass Du bei ihr Dein wunderbares Hundeleben verbringen durftest. Umso mehr wirst Du jetzt vermisst - Deinen Platz kann niemand einnehmen.

Warte da oben im Himmel auf uns, Theo. Irgendwann sehen wir uns alle wieder. ♥


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Theos Frauchen schreibt zum Abschied:

"Lieber Theo,

es ist für mich kaum zu ertragen, diese Zeilen zu schreiben und von dir in der Vergangenheit zu sprechen.

Eigentlich sollte ich dich gar nicht kennenlernen, denn der Flug nach Andújar war vor 11 Jahren für jmd anderen gebucht. Das Schicksal wollte, dass unser damaliges Teammitglied krank wurde und ich spontan einsprang.
Du und deine Schwester Frieda habt vorne im Welpenzwinger gesessen und vom ersten Augenblick an, war ich dein Herzensmensch und du mein Herzenshund.

In all den Jahren warst du mein Schatten. Da wo ich war, warst auch du. Hast dich immer versichert, dass ich dir folge, wenn du vor mir gingst. Hast dich beschwert, wenn du mit Herrchen vor einem Geschäft warten musstest und ich dich nicht mitgenommen habe.
Keine Tür durfte zwischen uns sein und dein Blick war vorwurfsvoll, wenn nicht ich es war, die deine Leine in der Hand hielt.
War ich zu Hause, konnte jede Tür und jedes Tor offen stehen. Nichts hätte dich dazu verleiten können, dich von mir zu entfernen.

Du hast alle wichtigen Lebensereignisse mit uns gemeistert. Obwohl Du nie ein großer Kinderfan warst, hast du Clara und Constantin sofort geliebt und bist für sie zu einem wichtigen Freund geworden.

Schwere Erkrankungen haben dich uns weggenommen und du hinterlässt eine Lücke, die nicht zu füllen ist.

Du und ich, ich und du - für immer, Theochen.
Ich hoffe, du hast mich noch gehört, als du deine Augen für immer geschlossen hast.

Wir vermissen dich alle ganz schrecklich!

Deine Familie und Freunde"