Vergessene Pfoten e.V.
Nur mit dem Unmöglichen als Ziel kommt man zum Möglichen
15. Juli 2026
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Papi (jetzt Beppi)

RasseBodeguero
Altergeb. ca. 01/2025
GeschlechtRüde
HerkunftSpanien / Andújar
AufenthaltsortSpanien / Andújar
Größeca. 45 cm

(jetzt Beppi)

23.05.2026

Endlich hat sich unser hübscher Papi auf den Weg ins Glück gemacht!

Seine Familie hat ihn gesehen und sich direkt schockverliebt. Schnell stand fest, dass der süße Kerl bei ihnen ein neues Zuhause finden soll, in dem er viel Liebe, Zuwendung und jede Menge Spaß erleben wird.

In Tuntenhausen warten alle schon voller Spannung und Vorfreude auf den kleinen Mann. Alles ist bereit, damit Papi im neuen Leben richtig durchstarten kann. Die bereits vorhandene Hündin wird ihn an die Pfote nehmen und ihm bei der Eingewöhnung helfen. Aber auch seine Familie steht fest an seiner Seite und tut alles dafür, dass er sich schnell wohlfühlen wird und ganz in seinem eigenen Tempo ankommen kann.

Lieber Papi, alles wird jetzt neu für dich sein. Du wirst das Hunde-Einmaleins lernen und viele tolle Abenteuer erleben. Sogar einen neuen Namen nimmst du mit auf deine Reise: Deine Familie hat sich für „Beppi“ entschieden – ein Name, der einfach perfekt zu dir passt!

Lieber Beppi, genieße dein neues Leben und lass dich nach Strich und Faden verwöhnen, du hast es so sehr verdient.

Wir wünschen dir von Herzen das allerbeste Hundeleben und freuen uns schon darauf, bald wieder von dir zu hören!
Andújar, den 12.02.2026

"Hallo ihr Lieben,

ich bin Papi – jung, fröhlich und bereit für mein eigenes Zuhause. Mein bisheriges Leben war leider nicht so, wie es sein sollte: Ich lebte bei einem Mann, der sich nicht wirklich um mich gekümmert hat. Meistens war ich auf der Straße unterwegs, ganz alleine, niemand hat auf mich aufgepasst und nicht einmal gechippt war ich.

Zum Glück hat mich eines Nachts eine liebe Frau entdeckt und Hilfe geholt. So bin ich ins Refugio gekommen – und hier beginnt nun hoffentlich mein neues Lebenskapitel. Mein ehemaliger Besitzer hat sich übrigens nie nach mir erkundigt.

Ich habe eine ältere Fraktur an einem Vorderbein, die sich ein Orthopäde noch genau anschauen muss. Aber davon lasse ich mir mein sonniges Gemüt nicht nehmen. Ich bin ein ganz lieber, verschmuster Rüde, der die Nähe zu Menschen sehr genießt. Streicheleinheiten? Davon kann ich gar nicht genug bekommen.

Mit anderen Hunden – egal ob Rüde oder Hündin – verstehe ich mich im Refugio gut und bin ganz freundlich im Umgang mit ihnen.

Jetzt fehlt mir nur noch eins: ihr. Menschen, bei denen ich nicht ein "Nebenbei-Hund" bin, den man nur hat, um überhaupt einen Hund zu besitzen, sondern bei denen ich ein Teil der Familie bin.

Darf ich eure Familie komplett machen?"