» Regenbogen

Lanas

15.12.08
Die letzten Worte einer Mutter

Weine nicht, wenn du mich liebst
Der Tod bedeutet nichts.
Ich bin nur auf die andere Seite gegangen.
Ich bin ich. Du bist du.
Das, was wir füreinander waren,
wir sind es immer noch.
Gib mir den Namen,
den du mir immer gegeben hast.
Sprich zu mir,
wie du es immer getan hast.
Verwende keinen anderen Ton.
Nimm keinen salbungsvollen oder traurigen Ton an.

Fahre fort über das zu lachen,
was uns zusammen lachen gemacht hat...
Bete, lache, denke an mich, bete mit mir.
Dass mein Name zu Hause ausgesprochen wird,
wie er es immer wurde,
ohne irgendeinen schwülstigen Ton,
ohne eine Spur von Schatten.
Das Leben bedeutet das,
was es immer bedeutet hat.
Es ist, was es immer gewesen ist;
der Faden ist nicht durchtrennt.
Warum sollte ich außerhalb deines Blickes sein!

Ich bin nicht fern,
nur auf der anderen Seite des Weges...
Du siehst, alles ist gut.
Du wirst mein Herz wiederfinden,
du wirst geläuterte Zärtlichkeiten wiederfinden.
Trockne deine Tränen,
und weine nicht, wenn du mich liebst.

© Augustinus
freie Übersetzung von C. von Herz-Groß

Die kleine Lanas ging über die Regenbogenbrücke. Ihre Seele verließ in
den Armen von Nuria und Marc den geschundenen Körper. Zu sehr prägte sie
ihr Leben, alle Hilfe kam zu spät.
Was für Lanas das Ende einer langen Lebensreise bedeutet, ist für Ihre
Tochter, die bis zum Schluß ihre Mutter nicht verlassen wollte, der
Beginn einer neuen Zeit.
Angelines Tante, nahm sich nun ihrer an.
Peke konnte das Refugio verlassen und läßt nicht nur ihre verstorbene
Mutter zurück, sondern hoffentlich auch bald die unendliche Trauer die
sie erfüllt.

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