» Regenbogen


Belle

† 25.10.2021

Zwei Jahre nach dem Tod ihrer ebenfalls aus Andújar stammenden Freundin Flor ist nun auch Belle über die Regenbogenbrücke gegangen, um ihre letzte Reise anzutreten und ihre Freundin wiederzusehen. Zwölf glückliche Jahre durfte sie bei ihrer Familie in Deutschland verbringen und alle sind sehr glücklich darüber.

Doch zuletzt wurde die charmante Hündin sehr krank und musste erlöst werden.

Wir sind mit unseren Gedanken bei Belles Familie und wünschen ihr viel Kraft für diese schwierige Zeit.


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Belles Familie schreibt:

"Wir haben leider keine gute Nachricht... wir mussten Belle über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

Sie ist vor über zwei Wochen an dem Vestibularsyndrom erkrankt. Das ist eine Durchblutungsstörung im Innenohr bzw. des Gleichgewichtsorgan. Sie war auf dem Weg der Besserung und die Medikamente haben angeschlagen, doch dann traten immer mehr andere Symptome auf, die nicht in Verbindung mit diesem Syndrom stehen... z.B. hat sie innerhalb kürzester Zeit über 2 kg abgenommen, konnte kaum bis gar nicht mehr laufen ohne Hilfe, hat kaum gefressen, äußerte, dass sie Schmerzen hat etc. Wir waren im ständigen Kontakt mit unserer Tierärztin.

Gestern sind wir dann in die Praxis. Es wurden einige Untersuchungen durchgeführt, um annähernd heraus zufinden, warum solche Symptome auftreten und welche Ursache diese haben könnten. Es kam unter anderem auf Röntgen- und Ultraschallbildern heraus, dass ihre Lunge und Blase nicht gut aussehen und Auffälligkeiten vorhanden waren, außerdem war eine Bandscheibe nicht in Ordnung. Ihre Blutwerte waren auch alle nicht in Ordnung, auch dort gab es Auffälligkeiten. Während des Aufenthalts in der Praxis baute Belle auch sichtlich immer mehr ab. Wir hätten zwar erneut in die Tierklinik fahren können, um eventuell und vielleicht die Ursachen herauszufinden, aber wieder ein Klinikaufenthalt, wieder zig Untersuchungen, eventuell wieder eine Operation etc. - nein, das wollten wir ihr nicht antun. Sie hat schließlich seit letzten Oktober schon so vieles mit- und durchgemacht. Vermutlicherweise und wir können leider davon ausgehen, schlummerte ein erneuter Tumor in ihrem Körper und dann nun herausfinden, wo dieser genau sitzt, wäre eine Tortur für sie gewesen.

Unsere Tierärztin sagte uns auch, dass Belle die ganzen Untersuchungen eventuell auch nicht überstehen würde, da sie schon so sehr geschwächt ist bzw war. Es war auch fraglich, ob sie die letzte Nacht überhaupt überlebt hätte. Und deswegen haben wir, mein Mann, meine Mutter (Belles "Oma") und ich beschlossen, Belle zu erlösen und sie schweren Herzens gehen zu lassen.
Wir blieben alle bei ihr und begleiteten sie zusammen bis zur Regenbogenbrücke, wo sie nun rübergegangen ist und nun wieder mit Flor flitzen, toben und spielen kann.

Wir sind unendlich traurig... können es gar nicht in Worte fassen, wie wir uns derzeit fühlen... wir verspüren eine große innerliche Leere... sind aber sehr, sehr, sehr froh und glücklich darüber, über 12 wunderbare und wunderschöne Jahre mit Belle zusammen verbracht haben zu können.

Sie war eine super tolle Hündin, sie war so herzlich, gab uns so viel Liebe, wir durften so viele Sachen mit ihr zusammen erleben, sie hat uns wahnsinnig oft zum Lachen gebracht und manchmal hat sie uns in den "Wahnsinn" getrieben und vieles, vieles, vieles mehr... wir werden sie sehr vermissen und niemals vergessen!!! Sie bleibt immer in unserem Herzen!!!"

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