» Regenbogen

Yuli

† 09.08.2020

Elf Jahre lang war Yuli der Augenstern ihrer Familie. Elf Jahre, die wie im Flug vergangen sind und die ihren Menschen nun viel zu kurz erscheinen. Alles würde Yulis Familie dafür geben, ihre Hündin noch bei sich zu haben, doch der Krebs ließ ihr keine andere Wahl, als sich zu verabschieden.

Wir danken Yulis Familie sehr für ihre Liebe zu unserer kleinen Maus und denken an sie in diesen schweren Stunden. Niemand kann Euren Schmerz lindern, aber wir hoffen, das Wissen, wie glücklich Ihr Yuli gemacht habt, spendet Euch ein wenig Trost.


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Yulis Familie schreibt:

"Hallo liebes Team,

im November 2009 haben wir mit Eurer Hilfe und Vermittlung unsere YULI aus dem spanischen Tierheim übernommen und am Flughafen Düsseldorf in Empfang genommen.

Nach einiger Zeit hat sie sich hervorragend bei uns eingelebt und Haus und Grundstück gegen jeden Eindringling verteidigt. Wir hatten eine tolle gemeinsame Zeit, die leider gestern enden musste.

Was war geschehen?

Im Februar 2019 wurde im rechten Analbeutel ein bösartiger Tumor festgestellt und operativ entfernt. Im Dezember 2019 war der Krebs zurück. Yuli wurde noch am 23.12.2019 zum zweiten Mal operiert und hat auch dieses Mal alles sehr gut überstanden. Leider kam der Krebs aber bereits im März 2020 erneut zurück. Da immer wieder die gleiche Stelle im Analbeutel betroffen war, konnte man in der Tierklinik Ebsdorfergrund-Heskem leider nicht mehr operieren. Es war klar, dass Yuli irgendwann keinen Kot mehr absetzen kann und die Sache dann leider beendet werden muss. Im Juni 2020 haben wir noch 2 schöne Wochen mit unserem Wohnmobil an der Nordsee verbracht. Am letzten Wochenende waren wir wieder mit dem Wohnmobil - und natürlich mit Yuli - unterwegs am Main.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wollte sie dann ständig raus, konnte aber keinen Kot absetzen und hatte sichtbar starke Schmerzen. Wir sind dann gestern Vormittag sofort nach Hause gefahren und haben einen Termin in der Tierklinik gemacht. Nach 4 Stunden Wartezeit (!) wurde Yuli dann um kurz vor 21.00 Uhr von ihren Schmerzen erlöst.

Wir sind unendlich traurig, das Haus und das Grundstück sind leer. Alles, was wir noch tun konnten, ist ein Grab in unserem Garten (1600 qm Grundstück)."

Bitte hilf mir!

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