Vergessene Pfoten e.V.
Nur mit dem Unmöglichen als Ziel kommt man zum Möglichen
28. Februar 2024
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» Zuhause gesucht


Melanie

RasseMischling
Altergeb. ca. 03/2021
GeschlechtHündin
Kastriertja (bei Ausreise)
HerkunftSpanien / Andújar
AufenthaltsortSpanien / Andújar

Größeca. 50 cm
Listenhundnein
Katzenverträglichunbekannt

VermittlungsgebietBundesweit
Schutzgebühr270 € zzgl. Transportkosten (ca. 110 €)
VermittlerinJacqueline Latza
E-Mailj.latza(at)vergessene-pfoten.de
TelefonBitte um Kontaktaufnahme per E-Mail

Update 01.02.2024

Unsere süße Melanie wartet leider noch immer auf ein Zuhause…

Melanie ist nach wie vor ängstlich und meidet den Kontakt zu Menschen. Zwar ist sie in gewisser Weise neugierig, läuft um uns Zweibeiner herum und kommt auch mal auf eine gewisse Distanz zum Schnuppern heran, aber dann überwiegt doch die Unsicherheit und Melanie verkriecht sich lieber in einem der Unterschlüpfe. Die lange Zeit im Refugio ist hinsichtlich ihrer Angst leider alles andere als förderlich, da sie dort keine Bindung zum Menschen aufbauen kann.

Das eingeschränkte Sichtfeld durch die Erblindung auf dem rechten Auge verstärkt Melanies Unsicherheit natürlich noch zusätzlich. In diversen Alltagssituationen behindert sie ihr Handicap allerdings nicht, sie kommt sehr gut damit zurecht.

Melanie benötigt ganz dringend ein Zuhause in einem ruhigen Umfeld, bei Menschen mit der nötigen Erfahrung und einer großen Portion Verständnis und Geduld. Sie wird Zeit brauchen, um Vertrauen aufzubauen. Es sollte ihr gewährt werden, kleine Schritte machen zu dürfen, in ihrem Tempo, um so Stück für Stück die Angst ablegen zu können. Dann sind wir uns sicher, dass sie sich schwer in ihre Familie verlieben und sie ganz fest in ihr kleines Hundeherz schließen wird.

Wir wünschen uns sehnlichst, dass nun endlich die passenden Menschen auf diese wunderschöne Hündin aufmerksam werden und sie bald dem für sie stressigen Refugioalltag den Rücken kehren kann.




04/2022





Andújar, den 29.03.2022

Martica, Melanie und Kia lebten gemeinsam bei einem Schäfer, der sich überhaupt nicht gut um seine Hunde kümmerte. Im Gegenteil, er band sie auf seinem Hof an und ließ sie dort über Monate. - Wozu ein Mann wie er Hunde hat, wird uns immer ein Rätsel bleiben...

Zum Glück wurde ein Hundefreund auf die schrecklichen Lebensbedingungen der drei Hündinnen aufmerksam und er fragte den Besitzer ganz freundlich, ob er ihm die Hunde nicht überlassen würde, und tatsächlich gelang es dem Mann, den Schäfer davon zu überzeugen, ihm seine Tiere zu geben.

Melanie, die bislang ganz sicher noch nichts in ihrem Leben gesehen hat außer dem Hof ihres ehemaligen Besitzers, ist noch sehr von ihren Ängsten beherrscht. Zwar würde sie gerne Kontakt zu den Helfern aufnehmen, traut sich dann aber doch noch nicht ganz nah an sie heran.

Die hübsche Hündin wird Zeit brauchen, um Stück für Stück Vertrauen zu fassen und sich an ihr neues Leben zu gewöhnen. Aktuell orientiert sie sich stark an Alaska. Gerne darf also in Melanies zukünftigem Zuhause ebenfalls ein entspannter Ersthund leben.

Melanie ist auf dem rechten Auge blind. Dies behindert sie im Alltag nicht, doch es ist für uns Menschen wichtig darauf zu achten, sie nicht mit unerwarteten Bewegungen zu erschrecken.

Sicherlich ist es eine besondere Aufgabe, das Vertrauen der kleinen schwarzen Wuschelhündin zu gewinnen, sie an die Pfote zu nehmen und ihr die Ängste zu nehmen. Wir suchen daher besondere Menschen für diese besondere, ganz bezaubernde Maus. ♥









Pepo hat eine Patenschaft für Melanie übernommen :o)
Vielen lieben Dank dafür!