» Zuhause gesucht


Bolo

RassePodenco
Altergeb. 28.10.2017
GeschlechtRüde
KastriertJa
HerkunftSpanien / Andújar
AufenthaltsortSpanien / Andújar

Größeca. 50 cm
ListenhundNein
KatzenverträglichUnbekannt

VermittlungsgebietBundesweit
Schutzgebühr270 € zzgl. Transportkosten (ca. 100 €)
VermittlerinAnnett Rose
E-Maila.rose (at) vergessene-pfoten.de
TelefonBitte um Kontaktaufnahme per E-Mail

Update 29.03.2021

Bolo wartet bereits seit sechs Monaten und 17 Tagen geduldig im Refugio auf seine eigene Familie. Bisher konnte seine Vermittlerin noch nicht eine Adoptionsanfrage für ihn verbuchen und das ist wirklich absolut nicht nachvollziehbar.

Trotz seines Handicaps, einem blinden Auge, ist Bolo super aufgeweckt, freundlich, quirlig und super sportlich. Im Auslauf möchte Bolo am liebsten noch weiter in die Welt hinauslaufen, verständlich, da die Zeit im Außengelände immer ziemlich beschränkt ist. Bolo möchte noch so viel lernen, am besten gemeinsam mit seinen Menschen. Zuerst schien Bolo sich eher in Gegenwart weiblicher Mitbewohner wohler zu fühlen, nach seiner Kastration kommt er immer besser auch mit anderen Rüden zurecht.

Bolo sucht und genießt den Kontakt zu Menschen, orientiert sich rassebedingt aber auch ins Gelände. Suchspiele und ausgedehnte Spaziergänge würden ihm sicher große Freude bereiten. Bolo freut sich auf großartige Anfragen, Menschen, die bereit sind, sich auf die Rasse Podenco und deren besondere Merkmale einzulassen und sich mit Bolo gemeinsam den alltäglichen Herausforderungen zu stellen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Bolo in Ihrer Familie ein Körbchen beziehen könnte, nehmen Sie Kontakt zu seiner Vermittlerin auf und besprechen Ihre Fragen. Hasta pronto!

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03/2021



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Andújar, den 04.09.2020

Der arme Bolo lebte gemeinsam mit Bonita, Ruby und Kenzo bei einem Jäger „vom alten Schlag“ in Andújar. Er behandelte seine Hunde wie Gebrauchsgegenstände, die er schließlich, als sie ihm nicht mehr nützten, in der Tötung in Linares entsorgte. Bolo beispielsweise landete dort, weil er auf dem linken Auge blind geworden war. Wir wissen nicht, wie es dazu kam, Bolo jedenfalls kommt mit seinem Handicap gut zurecht.

Und als wären sein Leben und abgeschoben zu werden nicht schon schlimm genug gewesen, wurde Bolo in der Tötungsstation auch noch von einem anderen Hund gebissen und verletzt. Nicht verwunderlich also, dass er in den ersten Tagen nach seiner Rettung und dem Umzug ins Refugio sehr ängstlich und mit der ganzen Situation völlig überfordert war. Armer Bolo.

Inzwischen hat sich der hübsche Podencorüde glücklicherweise gut bei uns eingelebt, genießt die ungewohnten Streicheleinheiten und präsentiert sich als freundlicher und verträglicher Hund.

Wir wünschen uns für Bolo ein Zuhause bei Podencoliebhabern, die ihm ein wunderschönes und artgerechtes Leben schenken möchten. Unsere Podencoexpertin und Vermittlerin Annett Rose informiert Sie zudem gerne über die Rasseeigenschaften und den weiteren Vermittlungsablauf.


Malika Fischer hat eine Patenschaft für Bolo übernommen :o)
Vielen lieben Dank dafür!
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